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Fünf Fragen an Doris Röckle

Wie war es an der grossen Buchmesse in Frankfurt?

Die Buchmesse war sehr eindrücklich. Da ich an den Autorentagen geladen war, habe ich jede Menge Autorinnen persönlich getroffen. Zeit für lange Gespräche blieb allerdings nicht, da viele von Termin zu Termin rasen mussten. Das Gedränge in den vielen Hallen hielt sich noch in Grenzen und doch war der Lärmpegel enorm.

Wie gross ist die Ehre, dass gerade du ausgewählt wurdest um Liechtenstein zu vertreten?

Es war für mich tatsächlich eine Ehre Liechtenstein dort zu vertreten. Es gibt im Land doch eine Menge Autoren, auf die die Wahl ebenfalls hätte fallen können.

Wie oft musstest du in Deutschland den Stift für Unterschriften zücken?

Nie. Signierstunde hielten dort nur Bestsellerautoren ab und zu denen gehöre ich (noch) nicht. Aber erkannt wurde ich doch von einigen Besuchern, was mich sehr gefreut hat.

Was war das spannendste Erlebnis für dich an der Buchmesse?

An den Ständen berühmten Autoren bei Interviews und Lesungen zu horchen.

Wie weit bist du mit deinem nächsten Werk?

Im Februar erscheint mein dritter Rheintalroman «Die Spur der Gräfin». Dieses steht das Schloss Werdenberg im Mittelpunkt, ebenso wie das mysteriöse Grabtuch Christi. Zudem habe ich eben einen weiteren Roman an den Verlag geschickt. Man sieht also, die Geschichten aus dem Rheintal gehen weiter, zumal wir ja noch jede Menge toller Burgen haben, die allesamt ihre Geschichte erzählen wollen.

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