«Glaub an di»
Bild/Illu/Video: Christian Imhof

«Glaub an di»

Du wärsch gära frei, doch du bisches nid.

Wärsch gära unterwägs, doch niamert nimmt di mit.

Du wärsch gära en Teil vo irgendwas.

Und nid immer dä wo ir Massa verblasst.

Du wärsch so gära eimal döt und eimal dah.

Doch es kunnd dr vor, als lässend di alli lah stah.

Im Gschäft überganga und niamert gseht, was du kasch.

Du spielsch noch ira Regla, findsch iri Regla lasch.

Immer bisch du dr Trottel und alli andera genial.

Würd mora d Wält untergah, es wär dr egal.

Scho ir Schualziit dä gsi, wo ma als letschtes wählt.

Viil hed sich sit denn nid verändert, wil immer was fählt.

Öpis, wod nid uma Egga im Lada kasch kaufa.

Öpis, wo entscheidet zwüsched Glück und Amoklaufa.

Drbi wärsch du doch nur gära eifach mal drbi,

anstatt immer nur zwüschadri.

Glaub an di. Erscht wenns verbi isch, isch's würklich verbi.

Glaub an di. Wil dis Läba könnt so wunderbar si.

Glaub an di. Du kasch alles schaffa, wenn du startisch drmit.

Glaub an di. Wils döt usa scho vorig knuagg Kopia git.

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