Hirntot: Widerspruchslösung bei der Organspende
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Hirntot: Widerspruchslösung bei der Organspende

Frühestens 2024 ist also ein Mensch nach seinem Tod, ohne seinen Widerruf, solange er noch kann, eine Art Altauto auf dem Schrottplatz, das bedingungslos ausgeschlachtet werden darf, sobald der sogenannte Hirntod eintritt, also eigentlich sobald die Bordelektronik, sprich das Hirn, irreparabel beschädigt ist.


Der Motor, das Herz, muss jedoch bei der Ersatzteilentnahme noch laufen, oder durch Herz-Lungenmaschinen am Leben erhalten werden, auch die anderen Organe und Systeme müssen weiterhin noch funktionieren.

Der Mechaniker auf dem Schrottplatz, der gerne die Ersatzteile will, behauptet, das Auto sei mausetot. Das Herz schlägt aber, zum grossen Teil an «lebenserhaltenden» Maschinen, noch weiter, der Hirntote wird zumeist künstlich beatmet.


Sobald der erste Schnitt gesetzt wird, schwitzt der Hirntote, sein Puls und Blutdruck steigt, Nervenzuckungen sind zu beobachten, die Gliedmassen bewegen sich teilweise massiv. Damit das nicht geschieht, wird in manchen Fällen eine Anästhesie verabreicht, damit sich der Köper nicht mehr bewegt, da er in diesem Zustand alle Anzeichen für Stress und Schmerz anzeigt, wie man sie als Otto-Normalverbraucher bei einem Lebenden erwarten würde.

Jedoch ist für die Ersatzteilhändler klar, und das ist heute so Gesetz, dass der Hirntod den Tod bedeutet, mit ihm gleichzusetzen ist.


Historie des Hirntodes

Trotz aller Kritik am Thema muss man dazu feststellen, dass die weitverbreitete Meinung, dieser Begriff sei allein zwecks Organentnahme definiert worden, so nicht stimmt.

Schon 500 Jahre v. Chr. beschrieb Alkmaion von Kroton das Gehirn als den Sitz der Sinneswahrnehmung.


Um 1800 wurde der Begriff Hirntod gebildet.

François Xavier Bichat (1771-1802) regten die ersten erfolgreichen Wiederbelebungsversuche zu ausgedehnten anatomischen, histologischen und physiologischen Untersuchungen an. Er grenzte vegetative Grundfunktionen (Atmung, Kreislauf, Stoffwechsel) als «organisches Leben» von dem Komplex höherer Gehirnleistungen (Bewusstsein, Sinneswahrnehmungen) ab. In Konsequenz dieser Ergebnisse griff er erst viel später entwickelten Erkenntnissen vor und prägte den Begriff «Hirntod».

Ribert im Jahre 1908 beschrieb: «Der physiologische Tod ist ein Gehirntod.»

Da die sogenannten «Lebensverlängernden Massnahmen» sich immer technisch weiter entwickelten, mussten neue Kriterien für den Tod her. Sollte man eine Maschine abschalten dürfen, wenn man wusste, dass das Gehirn irreversibel geschädigt war?

Man definierte irgendwann in den späten Siebzigerjahren, dass Bewusstsein und sensorische Gefühle nur im Gehirn stattfinden und dass der Tod mit dem Hirntod gleichzusetzen ist.

Unten in den Quellenangaben, in einer ausführlichen Publikation der Universität Regensburg, gibt es Genaueres zur Geschichte des Hirntodes. [2]


Vereinfachte Begriffserklärung des Wortes Hirntod

Stark verkürzt und vereinfacht erklärt, bedeutet Hirntod folgendes:

Es muss eine akute Hirnschädigung vorliegen, welche durch äusserliche, jedoch auch innerliche Faktoren erfolgt sein kann.

Vor der Feststellung des Hirntodes muss ausgeschlossen werden, dass andere Einflussfaktoren an der bestehenden Hirnstörung beteiligt sind.


Zu diesen ausschliessenden Faktoren gehören unter anderem Schock, zu tiefer Blutdruck, Vergiftungen, Medikamente, Fieber, Stoffwechselstörungen wie Diabetes.

Wenn der Kreislauf sehr instabil ist, oder der Blutdruck schwankt, die Temperatur zu niedrig ist, oder Medikamente im Spiel sind, die zu einer Fehleinschätzung führen könnten, darf gemäss Definition von Springermedizin kein Hirntod festgestellt werden.

Zwischen einer Sedierung und der Feststellung muss «eine ausreichende Pause», was immer das heisst, eingelegt werden. Bei Zweifeln sollte eine Blutprobe entnommen und die Spiegel der Medikamentation überprüft werden.


Eine weitere wichtige Voraussetzung ist die Beobachtungszeit. Sie beträgt bei primärer Hirnschädigung für Erwachsene und Kinder ab dem 3. Lebensjahr 12 h, für Kinder unter 2 Jahren 24 h und für reife Neugeborene (erste 4 Lebenswochen) 72 h; bei sekundärer Hirnschädigung ist für alle Patienten eine Beobachtungsdauer von 72 h gefordert. [3]


Wie wird der Hirntod überhaupt festgestellt?

Auch verkürzt dargestellt werden einfach verschiedene Reflexe getestet, vor allem Augen und Rachen antworten bei Lebenden auf bestimmte Reize, die bei Hirntoten wegfallen.

Mit einer Taschenlampe wird in die Augen geleuchtet, man schaut, ob sich die Puplillen verändern.


Dann wird der Kopf bewegt, bewegen sich die Augäpfel nicht mehr, ist das ein weiteres Anzeichen.

Es ist dann auch kein Blinzeln mehr feststellbar, auch nicht, wenn die Augen gereizt werden.

Würge- oder Hustenreflex bei Rachenreizung ist nicht mehr vorhanden.

«Aus medizinischer und juristischer Sicht ist nicht nur der Nachweis des Ausfalls der Gesamtfunktion des Gehirns, sondern auch der Nachweis der Irreversibilität der klinischen Ausfallsymptome gefordert. Dies impliziert eine Wiederholung der klinischen Untersuchung nach den oben angegebenen Fristen der Beobachtungszeit. Selbstverständlich dürfen sich in der Zwischenzeit keine Hinweise auf eine noch intakte Hirnfunktion ergeben.» [3]

Sind alle diese Punkte erfüllt, gilt der Patient als tot, und somit kann ab frühestens 2024, als Folge dieser eidgenössischen Wahl am Sonntag dem 15. Mai 2022, ohne ausdrücklichen Widerruf des nun hirntoten Patienten oder Widerstand der Angehörigen mit der Organentnahme in der Schweiz begonnen werden.


Organentnahme, Vorbereitungen:

Damit die zu entnehmenden Organe weiterhin mit Sauerstoff versorgt werden, muss der Hirntote weiterhin grundsätzlich mit diversen Maschinen und Medikamenten am Leben erhalten werden, so merkwürdig das jetzt klingen mag. Sein Herz muss weiter schlagen, seine Atmung weiter unterstützt und sein Blutdruck gesenkt werden, um nur einige Beispiele zu nennen.


Welche Organe werden entnommen?

Falls sich der Spender eignet, - die Kriterien wurden im Laufe der Zeit aufgrund langer Wartelisten deutlich herabgesetzt-, denkt man für gewöhnlich wahrscheinlich vielleicht an die Nieren, das Herz oder die Leber. Doch abermals weit gefehlt.

Das Bundesgesundheitsamt Deutschland erklärt folgendes dazu:

«Man kann folgende Organe spenden:

Herz, Lunge, Leber, Nieren, Bauchspeicheldrüse und Darm.

Man kann folgende Gewebe spenden:

Horn- und Lederhaut der Augen, Herzklappen, Haut, Blutgefässe, Knochen-, Knorpel- und Weichteilgewebe sowie Gewebe, die aus Bauchspeicheldrüse oder Leber gewonnen werden.»

Sagen wir es doch einfach einmal, wie es ist:

Eigentlich alles kann bei einigermaßen gutem Zustand weiterverwertet werden.


Umso jünger, desto besser in der Regel für die ganze Industrie dahinter, jedoch auch vor der Ausschlachtung von Menschen über siebzig Jahren macht man mittlerweile keinen Halt mehr, weil die Nachfrage riesig ist.


Religion und Bestattungsrituale

Alle grossen heutigen und vergangenen Religionsgemeinschaften schreiben eine gewisse Aufbahrungszeit des Leichnams von mehreren,- zumeist über vier - Tagen vor, auch zum Schutz, falls der Mensch trotzdem wider Erwarten zum Leben erwacht, was in unzähligen Fällen dokumentiert ist, aber auch im Gedanken, dass die Seele eben Zeit haben muss, den Körper zu verlassen.

Die Angehörigen und Freunde sollen sich auch würdig verabschieden können.


Eine Aufbahrung in einem offenen Sarg oder einem Sarg mit Sichtfenster fällt natürlich bei derart vielfältigen Organ- und Gewebeentnahmen in manchen Fällen einmal weg, denn wenn das Gesicht zu grossen Teilen fehlt,...


Was ist denn, wenn die unzähligen Berichte von Nahtoderlebnissen stimmen, und das Bewusstsein und die Sinneswahrnehmungen eben gar nicht nur ans Gehirn gebunden sind, was sich seit Jahren immer klarer zeigt? Totgeglaubte, die spontan erwachen und genau von den Vorgänge ringsherum aus einer Art Vogelperspektive berichten?


Hirnlos

Ein gut dokumentierter Fall eines Franzosen verblüffte 2007 die gesamte Ärzteschaft: Obwohl er nur 10 Prozent seines Gehirns hat, welches in einer dünnen Schicht an die innere Schädeldecke gedrückt ist, war das bislang niemandem aufgefallen. Er war verheiratet, hatte zwei Kinder und arbeitete bezeichnenderweise als Verwaltungsbeamter, wie der Spiegel schreibt. Bislang war man davon ausgegangen, dass man so nicht einmal lebensfähig wäre. [4]


Nur schon dieses Beispiel zeigt doch klar auf, dass die industrielle Medizin so gut wie überhaupt keine Ahnung vom Ganzen hat und es uns einfach suggeriert.


Es gibt auch immer wieder Fälle, welche eine Operation, oder aber auch ein Koma, bewegungsunfähig mitbekommen, Schmerzen spüren, die Leute rundherum reden hören.


Noch mehr Patienten gibt es, die aus der Narkose während einer Operation erwachen, da man bis heute nicht einmal genau weiss, wie eine Narkose funktioniert. Man sieht einfach, dass sich die Gehirnwellen einem bestimmten Muster angleichen, parallel verlaufen, wie einige Quellen darstellen, aber warum genau, bleibt bis heute ungewiss.


Eher aus praktischen Gründen, denn aus Gnade, hört man von einigen Chirurgen, dass sie bei diesen Entnahmen teilweise Anästhetika einsetzen, aber bei vielen Berichten, welche zur Erstellung dieses Beitrages recherchiert wurden, eben nicht, damit der Körper nichts mehr spürt, sondern damit er sich zum Beispiel nicht plötzlich aufbäumt.

Es ist übrigens auch nicht lange her, als namhafte Experten Schmerzreflexe und eine Art Bewusstsein bei Pflanzen nachwiesen, doch das ist nicht ganz unumstritten, es hängt wie häufig an einer schlüssigen Definition, was Bewusstsein überhaupt ist. Eine Reizweiterleitung ist jedenfalls vorhanden.

Doch das alles wird von der mechanistischen Medizin- und Pharmaindustrie, welche mit (häufig absolut sinnlosen) Operationen und Transplantationen kräftig verdient, einfach ausser acht gelassen, mit dem Argument, es können dadurch Leben gerettet werden, was natürlich stimmt, jedoch: Zu welchem Preis?


Es bleiben viele Fragen offen:

Ist ein Mensch mit Spenderherz eigentlich immer noch der gleiche?

Was passiert mit einem Seelenkörper oder Astralleib, falls es solche und andere unsichtbare Einheiten gibt, wenn seine physischen Organe auf verschiedene Menschen aufgeteilt werden?

Oder auch die Frage des Missbrauchs darf nicht ausser acht gelassen werden:

Vor ein paar Jahren wurde nachgewiesen, dass Stammzellen von jungen Mäusen ältere verjüngen, was bereits seit Jahren zum Beispiel dazu führte, dass man aus Vorhäuten koreanischer Säuglinge, welche aus kulturellen Gründen entfernt wurden, eine Schönheitscrème hergestellt hat, zu welcher sich mehrere weibliche Hollywoodstars lobend bekannt haben.


Mensch-Maschine

Manche sind mittlerweile gegen die Organentnahme und halten sie für die zwangsläufige Fortsetzung des rein materialistischen, mechanischen, besser gesagt mechanistischen Weltbildes, wo man den Menschen, gar die gesamte Schöpfung lediglich als eine seelenlose Maschine sieht, wo es nur Materie oder Energie gibt und nichts anderes.


Genau das sehen sie als den wahren Denkfehler der modernen Wissenschaft, der seit der Industrialisierung entstanden ist: Die Abschaffung der Seele.

Uhren wurden eingeführt, der Mensch wird fortan auf einmal präzise an seiner Arbeitsleistung am Fliessband gemessen, wie eben eine Maschine.

Unter anderem diesen Punkt hält zum Beispiel der Rudolph Steiner Anhänger Axel Burkhart für den wahren Satan im System. Es ist auch meistens schlichte Ignoranz und Arroganz der geistigen Welten seitens der Halbgötter in Weiss.


Die ganze Forschung, nicht nur auf medizinischem Gebiet, ist eben auch eigentlich nicht so streng logisch, wie man uns vorgaukelt, weil man einfach in der sogenannten modernen Wissenschaft als Dogma von Anfang an festlegte, dass etwas anderes ausser messbarer Materie nicht existieren könne.


Einem Arzt wird in vielen wichtigen Fragen jeglicher Spielraum genommen, die bisherige Verantwortung wird an höhere Verwaltungen, Versicherungen, an eine WHO oder an den Staat übertragen, welche für alles bis ins kleinste Detail vorgeschriebene Protokolle ausarbeiten. Natürlich tun sie das nicht in der Praxis, sondern vom Schreibtisch aus, mit Abstimmungen von ahnungslosen Politikern und Heerscharen von Rechtsanwälten, Lobbyisten und hochgejubelten Chefärzten konsolidiert und zum Gesetz erklärt. Ein Schelm, wer denkt, dass es da nie im Eigennutz gehen könnte.


Und es ist offensichtlich, dass es auch den Ärzten selbst um viel mehr als das Wohlergehen des Patienten geht, der Mediziner kann in vielen Fällen gar nicht anders. Heutzutage muss ja eine Klinik rentabel sein, und da sprechen viele verschieden Faktoren mit.


Aus diesem wirtschaftlichen Denken heraus entsteht, genauer bedacht, viel Übel und Grausamkeit dieser Welt in der heutigen Zeit. Es wird zwangsläufig zunehmend unnatürlicher, unmenschlicher.


Wenn man sich vor niemandem nach seinem Tode verantworten muss, ist es ja auch völlig egal, allen anderen alles wegzunehmen, oder sie auszuschlachten, zum Beispiel, oder die Mitwelt zu zerstören, denn der Tenor lautet dann:


Hauptsache, es geht einem selbst gut, - wozu das Streben nach möglichst langem Leben, viel Geld, Macht und Ansehen gehört. Die Verantwortung für etwaige Greueltaten hat ja jemand anderes, - wer, ist ziemlich egal. Man selbst ist lediglich Befehlsempfänger und Nutzniesser, was erlaubt ist, wird auch gemacht.


Damit es den eigenen Kindern vielleicht noch nach seinem Ableben gut geht, gibt man dieses skrupellose Weltbild, wo der Dienst am Gott Mammon alles ist, zusätzlich zu einem überbordenden Körperkult, auf der Suche nach immer mehr Besitz und Konsum, zwangsläufig an sie weiter. Schöner, weiter, länger, reicher, schneller, mächtiger.


Jetzt könnte man natürlich sagen, dass es sich bei den Kommunisten oder Sozialisten anders als bei den Materialisten verhielte, vergisst aber, dass in diesen Ideologien jeglicher Glauben an höhere Mächte, ausser dem allmächtigen Staat, irreführend Proletariat genannt, absichtlich, wie auch jede andere, individuelle Meinung, von Anfang gezielt unterdrückt wurde, sogar mit allen Mitteln suprimiert werden musste, denn sonst sind normale Menschen nicht bereit dazu, sich so seinem in Tat und Wahrheit unmenschlichen System bedingungslos unterzuordnen.

Jeder ist hier wie dort lediglich ein Apparatschik, ein Roboter, ein Rädchen im System, kann einfach bei Bedarf ausgetauscht oder wegrationalisiert werden.


Dieses katastrophale Denken wurde zum Beispiel zu Stalins oder Maos Zeiten klar ersichtlich, denn Leute, die glaubten, liebten, individuell dachten, waren Staatsfeinde und mussten weg. Über den Hungertod von Abermillionen Menschen wurde - und wird - eiskalt entschieden, die Ideologie muss überleben, was nichts anderes heisst als der Führer, die Macht, das Imperium, die Regierung, somit man selbst, - koste es, was es wolle, jedes Mittel ist dazu recht.


Und genau diese Skrupellosigkeit ist heutzutage wieder deutlich sichtbar, kommt halt einfach unter anderen Deckmäntelchen daher, erneut unterstützt durch raffinierte Propagandamechanismen, damit man sich wie immer auf der Seite der Guten wähnen kann.

Der mechanistische Irrweg wird heute gleichermassen von rechts und links bedient, am Ende bedeutet das für individuelles Leben den Untergang, ausser man ist gleicher als die Gleichen und steht an der Spitze der Nahrungskette.


Den Gedanken, dass alle Menschen miteinander einen Superorganismus bilden, halte ich zwar für richtig, - das ist übrigens ja schon wieder spirituell, obwohl er in Wissenschaftskreisen immer wieder aufkommt-, doch die Wertigkeit des anderen wird dadurch an sich noch nicht zwangsläufig geschmälert.


Wenn wir das Beispiel eines Körpers als Superorganismus von Organen nähmen: Nur, weil irgend ein Organ oder Teil weniger materielle Leistung wie ein anderes bringt, käme doch niemand auf die Idee, andere Organe deswegen zu entfernen? Weil eine Hand mehr Fabrikarbeit leistet als ein Fuss, wäre es doch irrwitzig, sich deswegen einen Fuss abnehmen zu lassen, oder?


Doch genau so wird eben in Unwertesystemen wie dem Materialismus, dem Kommunismus, dem Sozialismus und dem, was heute allgemein Wissenschaft genannt wird, gedacht und gehandelt.


Die Hybris, alles Natürliche, wie einen menschlichen Körper, der in diesem Weltbild nur eine Maschine ist, verstehen zu können, hat längst überhand genommen, dabei kennt jeder Fachidiot meistens genau noch seine Spezialgebiet, von ganzheitlichem Denken in der Schulmedizin kann keine Rede sein. Ja, wie denn auch, wenn von der Jahrtausende alten Trinität von Körper, Geist und Seele der Geist vernachlässigt und die Seele von Beginn an verleugnet wird?


Die Reichen und Mächtigen dürfen so ungestraft bei allen Systemen über Individuen schalten und walten, der göttlichen und perfekt geschaffenen Natur schamlos ins Handwerk pfuschen und sich ihre eigenen Vorteile daraus ziehen.


Man darf ungestraft Leute, - in der vorherigen Allegorie des Körpers sind das Zellen oder Organe -, ausschalten, sie verhungern lassen, sie verschleppen, sie belügen, oder eben sie bei lebendigem Leibe ausschlachten, wenn es dem Staat, welchen man mittlerweile am liebsten auf die ganze Welt ausgeweitet sähe, respektive dem eigenen Erhalt, dienlich ist.


Wären sich die Schweizer Bürger nur schon dieses kleinen Ausschnitts aus der nackten Realität und dieser vielen ungeklärten, geflissentlich übergangener, jedoch dringlicher Fragen bewusst gewesen, hätten sie dann trotzdem dafür gestimmt?


Es bleibt der schale Eindruck bestehen, dass die Bürger erneut absichtlich missinformiert wurden und dass die Tragweite der Entscheidung kaum der breiten Masse klar sein konnte.

Profitieren werden die ewig Gleichen, man braucht nur der Spur des Geldes zu folgen.


Quellen:

[1 ]https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/medizin-und-forschung/transplantationsmedizin/rechtsetzungsprojekte-in-der-transplantationsmedizin/indirekter-gegenvorschlag-organspende-initiative.html

[2] https://epub.uni-regensburg.de/36487/1/Chronik%20des%20Hirntodes.pdf

[3] https://www.springermedizin.de/emedpedia/die-intensivmedizin/hirntodfeststellung-und-intensivmedizinische-behandlung-von-organspendern?epediaDoi=10.1007%2F978-3-642-54675-4_100

[4] https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/medizinischer-sonderfall-normal-leben-mit-einem-zehntel-gehirn-a-495586.html

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