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Bild/Illu/Video: Rita Rohner

Einen Kurztrip ins Unterengadin

Früh am Morgen sind wir in Egnach im Kanton Thurgau gestartet, dass wir bereits so gegen 10 Uhr auf dem Ofenpass ankamen. Da bot sich die erste Gelegenheit, um die mitgebrachten Wanderschuhe auszupacken.


Die Natur ist hier gegenüber anderen Jahren etwa drei Wochen zurück. Wir haben Alpenrosen gefunden, die noch voller Blüten waren. Imposant anzuschauen und beim Blick auf die verschiedenen Büsche, merkte man sofort, dass es auch Hybriden dabeihatte, was ich als sehr spannend und interessant erachte. Mich verwundert es immer wieder, wie schnell die Leute einfach an all diesen Wundern der Natur vorüberziehen. Unter Wandern verstehen sie einfach nur schnell von A nach B zu kommen und die wahren Schönheiten der Natur werden einfach übersehen, wie zum Beispiel das Knabenkraut, das Albenveilchen oder andere.

Anschliessend fuhren wir zurück in Richtung Samnaun. Dort hatten wir uns das Ziel gesetzt Feuerlilien zu fotografieren. Bei unserem Streifzug durch die Landschaft, hatten wir das Glück gleich zwei Schmetterlinge zu entdecken.


Weiter ging die Fahrt nach Martina. Auch hier wurden wir davon überrascht, wie schön es aussah. Das Unwetter hatte dem Inn viel Wasser beschert und dieser hat sich dann einen neuen Weg gesucht. Die Natur «schlägt zurück» könnte man bei den Begradigungen annehmen. Die Aufnahmen wurden bei Strada gemacht.

Nach diesem Naturschauspiel sind wir ohne Unterbrechung nach Samnaun gefahren.

Die Bilder von dort könnt ihr im nächsten Beitrag sehen.



Bildlegende von links nach rechts in der Slideshow:
-Ein Knabenkraut (Orchideen CH)

-Ein Alpenveilchen
-Eine Feuerlilie, die wir bei der Rückfahrt in Richtung Samnaun entdeckten.

-Zwei Schmetterlinge begleiteten unseren Streifzug.
- Hier sieht man wie umtriebig wir waren.
-Die Natur findet immer einen Weg.

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