Nachgefragt bei Ben Van Blue
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Nachgefragt bei Ben Van Blue

Wie bist du ursprünglich zur Musik gekommen?

Ich bin ein langjähriges Mitglied unseres Turnvereins in Sennwald. Als ich 16 Jahre alt wurde, trat ich diesem bei. Im Jahr 2000 suchte dieser ein Nachfolger DJ für die anstehenden Anlässe und da ich schon damals für diverse Geburtstage die Musik besorgte, fiel die Entscheidung auf mich.


Du bist seit über 20 Jahren DJ. Welcher drei Lieder funktionieren immer und warum?

Da ich heutzutage nur noch meine eigenen Produktionen spiele, sind diese sicherlich, «The Journey», «In My Mind» und «Country».


Wenn ich allerdings zurückblicke sind die Songs von ...

AC/DC - «Hells Bells»

House of Pain - «Jump Around»

Nirvana – «Smells Like Teen Spirit»

Diese Klassiker kennt einfach jeder und man kann einfach mal so richtig dazu abtanzen.


Du warst lange als DJ unterwegs, bevor du selber Musik gemacht hast. Was hat dich dazu bewogen?

Ich hatte schon früh den Traum selbst Musik zu produzieren. Leider fehlte mir damals der Mut und die Möglichkeit dies umzusetzen. Vor rund 5 Jahren wollte ich mich dann musikalisch weiter entwickeln und habe selbst angefangen mit Logic Pro X.


Was braucht es, dass ein Song für eine tanzende Crowd sorgt?

Das ist nach Genres verschieden, so wie auch die Menschen nicht nur eine Stilrichtung hören. Aber im elektronischen Bereich ist es sicherlich einen treibenden Kick, eine einfühlsame Melodie und noch wichtiger: der Aufbau eines Songs. Mir ist es wichtig, dass ich mit jedem Song eine Geschichte erzählen kann. Wie es dann jeder fühlt, ist eine andere Sache.


Wie hart hat dich die Pandemie getroffen?

Leider ist es ein wesentlicher Einschnitt was die Bookings betrifft, da einige grössere Auftritte ausgefallen sind. Jedoch gab es dafür mehr Freiraum für Kreativität. Es gibt mir ein wenig Luft und ich verbringe die Zeit aktuell öfters im Studio.


Wie wichtig ist dir die Musik als Ausgleich zu deinem Alltag?

Musik jeglicher Art begleitet mich jeden Tag. Sie beruhigt mich ungemein und hilft mir die Gedanken zu ordnen. Früh am Morgen höre ich Radio, um die Neuigkeiten unserer Region zu erfahren. Abends schalte ich dann Ibiza Global Radio ein, um mich zu informieren was es Neues bei den Club DJs gibt. An Wochenenden brauche ich öfter mal ‘nen Rave und hör mir Techno Playlists auf Spotify an.

Im letzten Jahr ist dein erstes Album erschienen. Hast du dank Corona weiter an neuer Musik getüftelt?

Nach dem Album ist vor dem nächsten Song ...

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